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Wie viel darf eine E-Mail kosten?

28.11.2011 News Keine Kommentare

Tipps zur Arbeitsorganisation

Genauer gefragt: wie viel Zeit leisten Sie sich?

“Kommt auf die E-Mail an …” werden Sie antworten.

Genau hier lauern Potentiale. Ohne vorher das “Preis-Etikett” also “Zeit-Etikett” festzulegen, weitet sich das Bearbeiten auf die Zeit aus, die Sie der E-Mail zur Verfügung stellen.

Kann schon sein, Ihr Leser glaubt, Sie hätten den schwarzen Gürtel in Rhetorik. Vielleicht ist es auch für Ihren inneren Schweinehund attraktiv, schnell mal E-Mails zu checken als sich mit der Tageskröte zu beschäftigen. Mit E-Mails bekommten Sie den Tag sicher gut rum. Und wahrscheinlich gibt es noch etwas Wichtigeres in Ihrem Leben.

Tipp 1

Legen Sie den Zeitfresser E-Mail mit dem Zeit-Etikett an die Kette. Überlegen Sie vor dem Verfassen oder Antworten, wie viel Zeit Sie investieren wollen. Möglicherweise ist das Anliegen mit einem Telefonat schnell erledigt. Fassen Sie die Ergebnisse des Telefonats dann in einer kurzen E-Mail zusammen.

Tipp 2

Schalten Sie die Benachrichtigung über den Eingang neuer E-Mails ab – E-Mail ist schließlich kein Telefon. Wenn Sie bei eintreffenden E-Mails immer gleich auf “Antworten” klicken, konditionieren Sie Ihre Empfänger auf schnelle Antworten. Dabei sinkt meist die Qualität oder Tiefe der Antwort und es beginnt regels hin und her schreiben. Da hätten Sie vielleicht fast schon chatten können …

 

Was wird mit diesen beiden Tipps möglich?

Was meinen Sie? Umsetzbar?

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