Soll ich – oder soll ich nicht?!

Es ist so teuer … Es ist so aufwändig … Es ist so unerreichbar … Es ist zu … zu …

Sie befinden sich in der Terrorbarriere

Die Terrorbarriere ist wie eine innere Wand.

Sie türmt sich immer dann auf, wenn Sie eine neue Entscheidung treffen. Wenn Sie dabei sind, Ihre Komfortzone zu verlassen.

Diese innere Wand entsteht aus Ihren Gedanken. 95 % unseres Denken und Handelns finden unterbewusst statt. Auf Autopilot. Wenn neue Entscheidungen anstehen, die von unserem Autopiloten abweichen, blockieren unsere bisherigen Überzeugungen das neue Handel.

Statt die Entscheidung zu treffen, etwas anders zu tun als sonst, melden sich Zweifel, Sorgen und Befürchtungen.

In unserem Kopf kann es richtig laut werden.

Das führt dann dazu, einen Rückzieher zu machen.

Weil die Herdplatte heißer wird, die äußeren Umstände schlimmer …

Und dadurch weiter im alten Denken und Handeln zu bleiben. Gewonnen hat mal wieder die Terrorbarriere! Ihre Selbstsabotage Muster …

Warum passiert das?

Wir sind unterbewusst voll mit Konditionierungen, Bewertungen und Erfahrungen. Die meinen es grundsätzlich gut mit uns. Bestimmte Regeln halfen uns. Gleichzeitig halten sie uns auch in der Komfortzone. Sätze wie „Das macht man nicht!“ Verallgemeinerungen sind Verzerrungen. Denn wer ist „man„?

Solange die alten Gedanken, nennen wir sie mal X –  alleine da sind, ist alles in Ordnung. Sie denken und handeln im  Autopilot Modus. Alles chillig!

Kommen jetzt neue Ideen auf, nennen wir sie mal Y, „vertragen“ sich diese nicht unbedingt mit den X-Gedanken.

Das Muster verstehen

Denken Sie mal an eine Zeit, in der Sie sich wohl gefühlt haben. Dann änderte sich plötzlich etwas gravierend – die Gesundheit Ihres Kindes. Sorgen und Unruhe machen sich breit. Sie denken nur noch an Y, das wirkt bedrohlich auf Sie. Ihr Denken nimmt Momentum auf. Etwas schlimmer geht immer!

Diese Reaktion Ihres Kopfes reicht normalerweise aus, um uns in unsere Komfortzone zurück zu katapultieren.

Falls nicht, wird Ihr Kopf Ihnen weitere äußere Situationen liefert.

Beweise dafür, dass etwas jetzt nicht anders geht.

Etwas außerhalb Ihrer Kontrolle zu liegen scheint, z. B. zusätzliche Arbeitsbelastung, weniger Ressourcen, familiäre Verpflichtungen, fehlende Unterstützung, Termin Engpässe, ….

Alles, was Ihren Fokus von Ihrer neuen Entscheidung ablenkt, ist Terrorbarriere.

Wie überwinden Sie die Terrorbarriere?

Die vier Schritte sind:

  1. Erst einmal ist es wichtig Ihr Muster – also diese Terrorbarriere – zu erkennen.
  2. Dann entscheiden Sie, dass Sie sie überwinden können, wenn Sie es wirklich wollen!
  3. Durchgehen und Durchstehen! Nehmen Sie Ihr Gefühl wahr. Benennen Sie es als Enthusiasmus, Vorfreude, Aufregung 🙂 vor dem Durchbruch! Sie stehen kurz davor, freier zu werden. Frei im neuen Denken und Handeln.
  4. Wenn Sie auf der anderen Seite der Terrorbarriere stehen: feiern Sie sich dafür!

 

Schritt 2: Ihre Entscheidung, die Terrorbarriere zu überwinden

Nutzen Sie Referenzerfahrungen

Können Sie sich an eine Situation erinnern, in der Sie die Angst gespürt haben und trotzdem weiter gegangen sind? Wie hat es sich angefühlt?

Jetzt anders herum: Denken Sie an eine Situation zurück, als Sie Angst verspürten und wieder in Ihrer Komfortzone landeten. Wie hat sich das angefühlt?

Nehmen Sie beide Gefühle wahr und nutzen Sie sie, um Ihre Entscheidung zu treffen.

Schritt 3: Durchgehen & Durchstehen!

Übrigens: Angst und Aufregung sind die gleichen Emotionen

Beispiel: Als Sie Fahrrad Fahren lernten, war das etwas Aufregendes.

Dieses Gefühl von Schmetterlingen im Bauch. Vielleicht vermischte sich diese Aufregung mit dem Gedanken, vorsichtig zu sein. Um den Sturz zu vermeiden. Wenn das jemand sehr eindringlich zu Ihnen gesagt hat, mit einer positiven Absicht – so verwandelte sich Ihre Aufregung in Angst.

Angst entsteht aus mangelndem Wissen oder Verständnis. Wenn wir also mehr über eine Situation wissen, haben wir weniger Angst.

Tipp: Benennen Sie Ihr Gefühl bewusst als Aufregung.

Diese hohe Energie trägt Sie über den Widerstand.

Sie haben sich entschieden, durch die Terrorbarriere durchzugehen.

Machen Sie sich bewusst: Wenn Sie aufgeben, werden Sie wieder in Ihrer Komfortzone landen. Sie behalten Ihr Problem!

Entscheiden Sie sich, vorwärts in Richtung Wachstum oder zurück in die Sicherheit zu gehen?

Schritt 4: Feiern Sie Ihr Wachstum!

Für viele hat das Zurückfallen in die Komfortzone einen großen Einfluss auf ihr Leben.

Es bleibt dann ein Gefühl des Versagens, der Reue, das am Selbstvertrauen nagt.

Dagegen gibt uns das Durchschreiten der Angst ein großes Erfolgserlebnis.

Einmal durch die Terrorbarriere gegangen – auf der anderen Seite – stellen Sie fest, dass es nicht halb so schlimm war, wie Sie dachten!

 

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