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Delegieren können, Reflektionsfragen zu Hindernissen

Verhandeln und Delegieren können zählt zu den Schlüsselkompetenzen nicht nur im Arbeitsleben.

Die Gründe für Ihre hohe Arbeitslast sind vielfältig. Prüfen Sie einmal:

 

Fehlt eine lockende Freizeitaktivität, die ebenso viel Dopamin auslöst, wie Ihr Erfolg?

Ihre Ziele in den Lebensbereichen Arbeit, Freunde/Familie, Hobby, Sinn, Gesundheit/Körper. 

Haben Sie hohe Ansprüche und Erwartungen an sich und Ihr Team?

Die Ursache liegt in Ihren intrapersonellen Antreibern. Wollen Sie es immer allen Recht machen? Wollen Sie alles perfekt machen? Übernehmen Sie unbewusst Aufgaben, die durchaus delegierbar wären? Machen Sie den Antreibertest.

Ihre Lebensbereiche Arbeit und Freizeit sind verschmolzen?

Was erfüllt sich für Sie, wenn Sie … lange arbeiten, sich mit Thema x intensiver befassen, … Ein Beispiel ist Paul Watson, wahrscheinlich lebt er keinen Unterschied zwischen Arbeit und Freizeit. Er lebt seine Werte.

Sie hatten noch keine Zeit, die Strukturen entwickeln zu lassen

Aktuell schöpfen Sie Ihre Ressourcen wie Personal, Automation und Organisation noch nicht aus

Richtig delegieren, Voraussetzungen schaffen, umsetzen und Ziele erreichen

Was könnten Sie delegieren?

Es gibt sicher Aufgaben, die würden Sie abgeben, wenn dafür jemand Kompetentes bereit stände. Es gibt Assistenzen für verschiedene Tätigkeiten:

  • Organisatorisches (Reisebuchung, Terminfindung, Besprechungsvorbereitung, Formatieren von Präsentationen, Formulieren von Antwortschreiben, …)
  • Fachliches (Ausarbeitung von Konzepten, Zuarbeiten, ….)
  • Texten für Ausschreibungen, Webseiten, E-Mail-Verkaufsseiten, Blogposts, …
  • Technisches (Workflows einrichten, Automatisierungen schaffen, kontinuierliche Verbesserungsprozesse, …)

 

Schaffen Sie sich auch mit Delegieren Ihren „Outstanding Lifestyle“

 

High und Low Performer im Officemanagement

Kennen Sie die Situation, eine Aufgabe am liebsten an die fähigste Mitarbeiterin im Team zu delegieren? Diese sitzt dann sprichwörtlich in der Kompetenz Falle. Gerade weil sie so gut ist, bekommt sie die meisten Aufgaben ab. Alle anderen im Team werden geschont. Ja, sie kommen nie aus ihrer Komfortzone, sich anstrengen zu dürfen, mehr lernen zu können. Das Koma im Backoffice kann sich dadurch unter den Assistenzen sogar verschlechtern.

 

Zeit, strategische Personalentwicklung zu betreiben

  • Was sind die aktuellen Ziele und die der nächsten zwei Jahre?
  • Wo zeigt sich schon heute ein Engpass?
  • Was muss von allen „gekonnt“ werden?
  • Welche Prozesse laufen aktuell nur mit dem Wissen einer Person – Wissensträger = Engpass!?
  • Wo fehlen organisatorische, kommunikative oder PC Kompetenzen?
  • Was wird im nächsten und den nächsten zwei Jahren an neuen Aufgaben kommen?
  • Was muss bis dahin an Wissen aufgebaut sein?

Schaffen Sie sich auch mit Delegieren Ihre Work-Life-Exzellenz!

Sie wünschen ein Angebot? Auf Ihre Anfrage freuen wir uns:

Büro- und Office-Coaches, TEAM deutschlandweit tätig

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