Konzept Flächennutzung und Arbeitsorganisation

Eine spannende Anfrage hat uns erreicht. Mit mobilem Arbeiten und Home-Office soll dazu beigetragen werden, dass

  • aus drei Standorten nur noch einer wird
  • das Raumkonzept auf den vielen Etagen des verbliebenen Standortes so überarbeitet wird, dass
    • keine weiteren Flächen angemietet werden brauchen
    • ein Konzept zur flexiblen Nutzung der Plätze entsteht
    • für bestimmte Aufgaben (Hotline, Stille Arbeit, innovatives Arbeiten, Zusammenarbeit)  auch entsprechende Zonen vorhanden sind
    • Auflagen einer Zertifizierung eingehalten werden und
  • die vorhandenen Räume ein Update erhalten.

 

Ziele

  • das Unternehmen ist trotzdem auf Wachstum ausgelegt
  • neue Flächen brauchen auf Dauer nicht mehr angemietet werden
  • jeder, der ins Büro kommt, findet einen Platz zum Arbeiten
  • gesetzliche Auflagen werden erfüllt

 

An welche Kleinigkeiten auch gedacht werden muss

Beim flexiblen Arbeiten passen die Namensschilder an den Büros nicht mehr. Mit dem Entscheiden für non-territoriale Arbeitsplätze tauchen neue Fragen auf:

  • wohin mit Persönlichem wie Handcreme, Medikamente, Kaffeetasse, …
  • wohin mit Arbeitsmitteln wie Headset (Hygiene)
  • wenn die Mittagspause für Einkäufe genutzt wird, wohin mit den Lebensmitteln für die Kühlung
  • wie organisieren wir die Zusammenarbeit, wenn Kollegen vom Home-Office aus arbeiten?
  • passt die Arbeitsumgebung zuhause?
  • wie wird verfahren, wenn der Mitarbeitende die Eignung nicht mitbringt?

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