Endlich Me-Time, Zeit nur für mich.

Zeit, die ich mir selbst erlaube und ermögliche

Um einfach mal …

  • meinen Lieblingsfilm auf Netflix zu schauen
  • die Füße hoch zu legen
  • nicht mehr an die Arbeit zu denken
  • ein gutes Buch auf dem Sofa zu lesen
  • mich mit meiner besten Freundin auf einen 🍷 Rotwein zu treffen oder
  • gemeinsam mit meinem Lieblingsmenschen Essen zu gehen 🤗.

 

 

Zeit mal aus den Rollen auszusteigen

Zeit, aus meinen vielen Rollen als Mutter, Tochter, Schwester, Mitarbeiterin, Geliebte … auszusteigen.

Mal über meine Situation zu schauen. Zu prüfen, ob ich noch auf „Kurs“ bin.

 

Wie will ich eigentlich leben? Wie meine Me-Time gestalten?

Tag für Tag steigen wir in das Hamsterrad.

Es fühlt sich an, als drehe es sich schneller.

Kurz noch X erledigten, dann schnell noch Y – irgendwie schaffe ich auch noch Z! Hui und dann fühle ich mich erschöpft, erledigt, betäube meine Gedanken mit dem leckeren Roten, abends auf dem Sofa!

Wie sieht denn die Alternative aus? Habe ich überhaupt eine Vorstellung davon?

Ja, wir können uns vorstellen, wie wir exzellente Ergebnisse in unserer Arbeit erreichen. Sorgt ja auch für Dopamin. Tut sooo gut! Dann – wir wir Feierabend machen, wie wir den Abend gestalten. Wie viel Weitblick steckt in unserem Leben?

Da sind wir dann schnell bei den Zielen. Wie viele davon sind „übernommen“, also aus unserer Erziehung? Das Haus? Das dicke Auto? Die Designer Kleidung? Der Luxus-Urlaub?

Welches sind wirklich meine Ziele? Welche Bedürfnisse stecken hinter diesen Zielen? Ist es der Wunsch nach Zugehörigkeit, nach Austausch, nach guten und tiefen Beziehungen?

Was will ich über meine Me-Time glauben?

„Ohne Fleiß, keinen Preis!“ dieses „Du musst erst x erreichen, dann wird Y möglich!“

Stimmt das wirklich? Kann ich mir ein gutes Leben nur über harte Arbeit erschaffen?

Stimmt das wirklich, dass sich gute Mütter halt immer und überall zurücknehmen, damit …

  • … der Mann als Hauptverdiener den Rücken frei hat?
  • … die Kinder das Gymnasium schaffen!
  • … es im Haus/in der Wohnung tippi toppi aussieht?

Auch hier spielt rein, was wir erlebt haben, mit welchen Werten und Glaubenssätzen wir „groß geworden sind“.

Kommen wir denn unseren Glaubenssätzen, unserem Mindset auf die Schliche?

Was darf ich dazu lernen, um in meine Me-Time zu kommen?

Wenn mir also diese Me-Time fehlt, wenn ich immer chronisch zu wenig Zeit habe, was darf ich dazu lernen?

An erster Stelle: mich selbst wertzuschätzen. Wenn ich meinen Wert nicht erkenne oder anerkenne, werde ich auch mit dem Nein Sagen meine Schwierigkeiten haben. Dann fehlt einfach das Selbstbewusstsein, für sich einzustehen. Das spürt unser Gegenüber.

Wie verhalte ich mich, wenn ich meine Wünsche lebe?

Stellen Sie sich Ihren idealen Wochentag vor. Den Montag ebenso wie den Samstag oder Sonntag. Was TUN Sie genau? Mit wem? Wo sind Sie? Wer unterstützt Sie? Wen unterstützen Sie? Wie fühlen Sie sich?

Wie können Sie jetzt mindestens einmal, dann zweimal und damit steigend … Diese Me-Time in Ihren Alltag integrieren?

Gibt es einen schönen Ort außerhalb Ihrer Wohnung, wo Sie diese Me-Time verbringen können?

Welche Voraussetzungen schaffe ich dafür?

Mehr Me-Time fällt leider nicht vom Himmel.

Sie können Voraussetzungen dafür schaffen. Das kann beispielsweise mit M-Tagen beginnen. Immer montags und mittwochs nehmen Sie sich eine festgelegte Auszeit. Selbst wenn es anfangs nur 15 Minuten sind. Organisieren Sie sich und Ihr Umfeld so, dass das möglich wird. Sorgen Sie für Erinnerungssysteme, dass dies Ihr Ritual werden kann: Kalendereinträge, gemeinsame Wochenplanung, Handy Erinnerungen mit einem liebevollen Erinnerungstext „Freiraum für meine Me-Time“.

Das Sichtbare

Sie schaffen sich Strukturen, haben einen freien Schreibtisch, ein leeres Postfach und eine priorisierte Aufgabenliste.

Und trotzdem funktioniert es mit der Me-Time nicht!?

Im Unsichtbaren liegt die Lösung

Das kann an Ihren Autopiloten liegen.

Sozusagen an Ihrem Verhaltensmuster, das sehr schnell anspringt und Sie im Aktionismus hält.

Dieses Muster übernimmt 95 % Ihres Verhaltens. Mit Disziplin können Sie dem nicht entgegenwirken. Das geht nur mit 5 % Strategie, die darauf abzielt, Ihren Autopiloten umzuprogrammieren.

Genau dafür gibt es eine Begleitung.

 

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