Auf der Paperworld in Frankfurt traf ich Key-Note-Speakerin und Bestsellerautorin Anja Förster. Mit ihrem Vortrag „Anstiftung zum Andersdenken“ inspiriert sie, sich selbst und das eigene Verhalten zu hinterfragen.

Beispiel für Überzeugungen und Denkmuster

Anja Förster nennt als Beispiel die Zeitung. Warum hat sie schon seit 1712 das gleiche, unhandliche Format? Der Grund: Steuern wurden damals nach der Seitenzahl der Zeitung fällig. Sie stellt während des Vortrags fest:

  • Je länger Mitarbeitende im Unternehmen sind, desto größer seien die Überzeugungen.
  • Es sei wichtig zu prüfen, mit wem man sich umgebe.
  • Perfektion sei der Feind der WEITERENTWICKLUNG.

Wie kommt man auf neue Ideen?

Wer die Latte im Unternehmen anheben möchte, kann vorgehen wie am Beispiel einer Steuerkanzlei dargestellt. In der Referenz Kanzlei gibt es einen komplett selbstgesteuerten Tag je Quartal und Mitarbeitenden. Die Ideen daraus werden freitags in der großen Runde vorgestellt. Daraus haben sich schon sehr gute Ideen weiterentwickeln und umsetzen lassen. Das kommt allen, der Kanzlei, den Mitarbeitenden, Mandanten und den jeweiligen Angehörigen zu Gute.

„Nicht härter sondern smarter arbeiten!“

Applaus – ich schließe mich daran an Frau Förster!

 

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