Selbstkritik ist erst einmal nichts Negatives. Zeigt sie doch an, dass eine Selbstreflektion stattfindet. Permanente, gedankliche Selbstgespräche können jedoch sich selbst und auch dem Umfeld schaden. Dabei geht es um Gedanken wie …

  • Ich bin unmotiviert, xy zu erledigen …
  • Ich bin zu faul, um …!
  • Ich bin zu chaotisch!
  • Ich bekomme es nicht so gut hin, wie die anderen!
  • Ich bin zu undiszipliniert?
  • Ich bin ein Deadline Junkie!
  • Ich bin zu
  • Ich sollte …

Haben Sie diese Gedanken auch schon gedacht?

Vergleichen Sie sich mit anderen?

Wie verläuft Ihr Selbstgespräch?

Können Sie gut einschlafen? Oder krabbeln Ihnen noch Tages Ereignisse über die Bettdecke?

Suche selbst deine Fehler zu erkennen; denn die Wohlwollenden machen dich nicht darauf aufmerksam, um dir nicht weh zu tun, die Feindseligen nicht, weil sie sich über diese Fehler freuen. (Franz Grillparzer)

Der Grund liegt häufig das Selbstwertgefühl. Perfektionisten möchten Tadel oder Kritik vermeiden. Die E-Mail wird daher fünf mal umformuliert. Drei mal wird absichernd nachgefragt.

Perfektion gibt es nicht einmal in der Natur!

Auch für perfektionistische Menschen, die schon lange und intensiv arbeiten, Vieles bereits erreicht und Erfolg bewiesen haben, können Leichtigkeit lernen. Es beginnt damit, die eigenen inneren Antreiber klar zu haben. Im nächsten Schritt gilt es einen Perspektiv Wechsel zuzulassen und Glaubenssätze zu bearbeiten.  Es geht darum sich zu erlauben, dass Erfolg kein Ergebnis harter Arbeit sein muss. Erfolg kann mit Leichtigkeit und Vertrauen in Mitarbeitende gelingen! Ganz ohne Kontrollwahn. Dafür entspannt und mit guter Stimmung!

Wie können sich Perfektionismus und Selbstkritik in der Zusammenarbeit auswirken?

Die Personalentwicklung einer großen Wirtschaftsprüfungskanzlei meldet sich wegen hoher Fluktuation in einer Abteilung.

Fall Beispiel: Hintergrund einer Anfrage

  • Es geht um die Abteilung einer ausgesprochen erfolgreichen Wirtschaftsprüferin
  • sie leitet die Abteilung und arbeitet sehr gewissenhaft
  • die Abteilung wurde gerade erst reorganisiert und auf papierlose Prozesse umgestellt, Vieles ist neu und noch nicht „eingespielt“
  • ihr Anspruch an die Arbeitsergebnisse und ihrer Mitarbeitenden ist sehr hoch
  • sie fordert engmaschige und kleinteilige Rückmeldungen zum Erledigungsstand delegierter Aufgaben
  • passieren Fehler, nimmt sie diese persönlich, weil sie meint, sie hätte sie verhindern können
  • zeitweise arbeitet die Wirtschaftsprüferin auch sonntags oder in den späten Abendstunden
  • die Fluktuation innerhalb ihrer Assistenzen ist sehr hoch, viele kündigen bereits zu Beginn der Probezeit
  • Stellenbeschreibungen und Aufgabenzuordnung fehlen, wodurch jede Assistenz alles machen und können muss,
  • es gibt keinen Onboarding Prozess, wodurch neue Mitarbeitende direkt ins kalte Wasser geworfen werden

 

Anliegen und Ziele des Transformationsprozesses

Die Personalentwicklung fragt an:

  • Coaching und Beratung der Abteilungsleiterin zu Themen der Mitarbeiterführung,
  • Unterstützung im Aufbau eines Dream Teams, neue Mitarbeitende finden
  • die Fluktuation reduzieren
  • Kontinuität in die Zusammenarbeit bringen
  • Erarbeiten eines Onboarding Prozesses

 

Geht es Ihnen, wie in dem Fall Beispiel: Sie arbeiten hart und verlieren sich in Selbstkritik?

Es heißt, am Tag durchströmen Sie etwa 60.000 Gedanken. Nur ein Bruchteil davon sind neue. Welche kleinen oder alten und wertenden Gedanken melden sich bewusst? Wie viele davon laufen unbewusst ab?

Erlauben Sie sich, Ihrem Team und Ihren Lieblingsmenschen Veränderung!

Wie viel Ungeduld, wie viel Selbstkritik und auch Kritik an Anderen könnten Sie dadurch zurück lassen? Wie würde sich das auf die Zusammenarbeit und Ihre gedanklichen Selbstgespräche auswirken? Wählen Sie direkt Ihren kostenlosen Erkundungstermin aus unserem online Kalender oder schreiben Sie uns:

 

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