Home-Office Erfolgshebel 4: Maßnahmen gegen Verwahrlosung

Keine Reisezeiten, keine Butterbrote schmieren, alles ist da. Nur keine Kollegen, keine Chefs, keine Kunden! Juhu, da reicht auch der Pyjama!?

Kleidung im Home-Office

Genau wegen der fehlenden Kontrolle durch andere verzichten viele Telearbeitende auf Business-Kleidung im Home-Office. Diese wäre eigentlich ein gutes Signal für die Familie, um den Arbeitsmodus zu unterstreichen. Außerdem wirkt sich die offizielle Arbeitsatmosphäre auf das Leistungsniveau aus. Sie erspart auch Peinlichkeiten bei der Video-Telefonie.

Falls Sie den Morgen mit dem Kaffee am PC im Pyjama starten, um kurz einmal E-Mails zu checken, könnte sich die Arbeit unbemerkt auf den Vormittag ausweiten. Erreicht Sie dann ein Skype- / Videotelefonat, führen Sie das sicher ohne Kamera.

Haben Sie schon einmal die Wirkung sehr gut gekleideter Menschen erlebt, wenn es um den Vortritt in einen Raum geht? Im Unterbewusstsein läuft immer ein Programm mit. Welches Programm läuft wohl mit, wenn Sie im Schnodderlook arbeiten? Bei Verhandlungen oder kritische Themen am Telefon kann nachlässige Kleidung negativ auf die Arbeitsergebnisse wirken.

Das gilt übrigens auch für ein gepflegtes Make up oder eine Rasur.

 

Tages Beginn und Ende fest planen

Es liegt in Ihrer Hand, ob und wann Sie Pausen machen. Die Gefahr im Home-Office zwar früh aufzustehen, sich dann aber beispielsweise über Social Media zu verzetteln und die Mittagspause zu vergessen, ist groß.

Pausengestaltung im Home-Office

Im Home-Office können Sie sich viele eher mit dem Essen versorgen, das Ihnen am beten schmeckt und auf Ihre Bedürfnisse passt.

Sie haben keine An- und Abfahrtszeiten. Nutzen Sie diese eingesparte Zeit, um raus in die Natur zu gehen. Der Spaziergang wird Ihnen gut tun. 

Machen Sie etwas daraus! Vielleicht treffen Sie sich mit einem Freund zum Mittagessen außerhalb Ihres Home-Office?

 

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