Gedanken enthalten Wertungen und lösen Gefühle aus.  Ein Gedankenkarussell und die daraus entstehenden Gefühle beeinflussen unsere Produktivität. Daher ist das Thema Mindset, Gedanken, Einstellung sowie Haltung und Werte so ein wichtiges!

  • Sie können die besten Strukturen geschaffen haben,  …
  • Sie arbeiten diszipliniert Ihre nicht enden wollende Aufgabenliste ab …
  • Sie haben den schwarzen Gürtel in M365, Outlook, Teams, OneNote, … Kommunikation …

Ohne das Update Ihrer Glaubenssätze, Ihres Mindsets, ohne die Persönlichkeitsentwicklung aus den vielen Situationen heraus, bleiben Sie im Hamsterrad! Sie bleiben hinter Ihrer Freude, Freizeit und Wachstum.

Wenn ich denke …

„Das nervt mich!“ gebe ich der Situation oder der Person die Verantwortung oder die „Schuld“ an meinem Gefühl. Ein anderer Mensch würde die Situation anders bewerten und damit andere Gefühle in sich auslösen.

Mit dem Satz „Das schaffe ich!“, bin ich positiv ausgerichtet. Ich trete innerlich den „Beweis“ an. Ich bin in meiner Selbstverantwortung.

 

Schritt für Schritt in der Gefühlsspirale nach oben gehen

Wenn ich mich deprimiert fühle, brauche ich einige Schritte dazwischen, um von diesem Gefühl in die Freude zu kommen.

Der erste Schritt ist, seine Gedanken, seinen Geist zu beruhigen

Beispielsweise über …

  • das Wechseln des Ortes, um Abstand zur Situation zu gewinnen.
  • das Fokussieren auf ein banales Geräusch wie das Summen der Klima Anlage. Denn hier werden Sie sicher nicht bewerten „Oh, das ist mal ein dunkler Ton, mir sind die hellen lieber!“ 😅
  • alternativ: konzentrieren Sie sich auf Ihren Atem. Atmen Sie langsam ein und stellen Sie sich beim Ausatmen vor, wie die ausströmende Luft eine eins formt. Wiederholen Sie das bis zur zehnten Ausatmung bemerken Sie, wie Sie innerlich dabei ruhiger werden.

 

Im nächsten Schritt geht es um das bewusste Wahrnehmen

  • das Wahrnehmen – sich bewusst machen, wie bequem Sie gerade sitzen, wie schön es ist, diesen Stuhl, diesen Sessel, diesen Platz in der Natur zu haben.
  • das Gefühl, Dankbarkeit in sich aufsteigen zu lassen. Es gibt so viel, wofür Sie dankbar sein könne: dafür, dass Sie in einer schönen Umgebung arbeiten/leben, dass Sie/Ihre Familie gesund sind, dass Sie sich gutes Essen zubereiten können, …

 

Wählen Sie im dritten Schritt bewusst positive Gedanken

  • Wählen Sie positive Gedanken und suchen Sie Beispiele für mehr Positivität. Gehen Sie tiefer in das Positive hinein, laden Sie sich sozusagen auf!
  • Falls Ihnen ein negativer Gedanke dazwischen funkt, STOPPEN sie ihn, bevor er Momentum also Fahrt aufnimmt. Es ist keine Kunst, ein Pessimist zu sein! Und: etwas schlimmer geht immer!
  • Kehren Sie negative Gedanken um! In der UMKEHRUNG liegt der Schlüssel! Aus „Sylvia hat mich ärgerlich gemacht!“ kann „Sylvia hat Ihre Meinung eingebracht. Sie hat mit ihrer Meinung etwas über sich ausgesagt. Wenn das bei mir Widerstand auslöst, welche Werte (Freiheit, Freude, Qualität, Zuverlässigkeit, Humor, Gemeinschaft, …) betrifft das? Was kann ich daraus lernen?“
  • Sprechen Sie mit niemandem über negative Situationen. Damit verstärken oder aktivieren Sie nur wieder die damit verbundenen Gefühle. Sie rutschen in der Gedankenspirale dann wieder auf eine Ebene, die sich unangenehm anfühlt.

 

 

Gefühle beeinflussen die Produktivität

 

Mindset Training für mehr Lebensfreude

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