Als Workaholic bezeichnet man einen Menschen, der ständig im Arbeits- und Machermodus ist.

Er schafft sich immer wieder unbewusst Rahmenbedingungen, unter denen es nur die eine logische Handlung gibt:

  • Er muss arbeiten.
  • Er muss die Situation retten.
  • Er fordert das Verständnis des Umfeld dafür ein. Denn wenn der Lebensstil ein sehr guter ist, müssen Lieblingsmenschen zurücktreten! Oft ist der Lebensstil genau deshalb so gut, weil der Workaholic damit sein schlechtes Gewissen bezahlt: Keine Zeit für Lieblingsmenschen, dafür schöne Autos, Urlaube, teure Markenkleidung, gutes Ansehen eben.

 

Purer AKTIONISMUS … 🐹

Klar, an gewissen Stellen brauchen wir ihn. Damit es weiter geht. 𝐖𝐞𝐧𝐧 𝐝𝐢𝐞 𝐑𝐢𝐜𝐡𝐭𝐮𝐧𝐠 𝐬𝐭𝐢𝐦𝐦𝐭.

Permanenter Aktionismus verschleißt!

😞 Sie selbst!

💥Ihre Mitarbeitenden, Ihre Kollegen.

👨‍👩‍👦‍👦 Ihre Lieblingsmenschen.

𝐈𝐦 𝐇𝐚𝐦𝐬𝐭𝐞𝐫𝐫𝐚𝐝 𝐩𝐞𝐫𝐦𝐚𝐧𝐞𝐧𝐭𝐞𝐫 𝐄𝐫𝐫𝐞𝐢𝐜𝐡𝐛𝐚𝐫𝐤𝐞𝐢𝐭

🆘 Schnell mal noch das eine machen.

🆘 Parallel das andere …

🛑 Kein 𝐙𝐮𝐠𝐚𝐧𝐠𝐬𝐦𝐚𝐧𝐚𝐠𝐞𝐦𝐞𝐧𝐭.

💨 Ist ja alles so wichtig, schnell, parallel, …

Ein Muster, dieses Hamsterrad.

Sie können wo weiter machen …

Warten, bis sich Ihr Körper meldet: Schlaflosigkeit. Zähne knirschen, Rückenschmerzen, Nackenverspannung, …

Oooder – wirklich mal drauf schauen.

Bewusst wählen, wie Sie es haben wollen. Sich erlauben, die Linie in den Sand zu ziehen. Den oder die Schlüssel zu finden.

Um die Person zu SEIN, die sich in Ihnen auf vielfältige Weise meldet.

Für mehr Zeit. Mehr Leben. Mehr Spielraum.

Spüren Sie die Sehnsucht in sich? Ruft da etwas in Ihnen?

 

Schauen Sie sich selbst als Workaholic über die Schulter …

Dann stellen Sie zur Arbeitsweise fest:

  • Sie haben immer wieder ein volles E-Mail Postfach
  • Sie haben stapelweise Unterlagen auf dem Tisch, dem Sideboard, …
  • Sie bekommen immer mehr rein als sie bearbeiten können …
  • Sie haben täglich das Gefühl von Chaos, vertagen das Aufräumen auf einen Intensiv-Ablage Tag pro Monat 🙄 (als ob es dann besser wäre … den eigentlich schieben Sie das auch wieder auf!)
  • Ein Telefontermin jagt den nächsten und die To Dos daraus bleiben offen …
  • Die Aufgabenliste wird immer länger … Wann sollen Sie das abarbeiten? Wie könnten Sie sich später leicht an die Vereinbarungen aus den Telefonterminen erinnern?
  • Neue Infos kommen, werden recherchiert. Unklar ist: Was machen Sie Ihrem Workaholic Muster mit der Info? Wer kümmert sich? Es hakt.
  • Dann folgen Abendmails, Arbeiten am Wochenende, das Workaholic Muster zeigt sich im Rund-um-die-Uhr-Spät-und-Langarbeiten.
  • Der Teufelskreislauf beginnt von neuem!

 

Das ist alles sichtbar: Umgebungsgestaltung und Verhalten!

  • Papierstapel auf dem Tisch.
  • Das E-Mailfach voll, ohne Struktur.
  • Ständig Sucherei nach Informationen.
  • Überall Begonnenes, Halbfertiges, Fehlerhaftes, …
  • Manchmal breitet sich das Papier auch auf die Nachbartische aus.
  • Unsichtbar sind die Treiber aus dem Unterbewusstsein. Das Verhaltensmuster wird wie im Autopilot Modus weiter gelebt. Löst Stress und Kortisol aus.

 

Durch wen wird der Veränderungs-Not-Stand bemerkt?

Bei denkvorgang melden sich oft die Ehepartnerinnen. Oder sogar Mitarbeitende des Unternehmens, die sich um den Chef sorgen, ihn am liebsten in den Zwangsurlaub schicken würden. Sie sehen die Belastung.

 

Es gibt einen Grund, so reinzuhauen!

Der Grund liegt im Autopiloten.

95 % unseres Denken und Handelns erfolgt im Autopilot Modus.

Workaholic Muster raus aus dem Hamsterrad

In den Glaubenssätzen über Geld, über Zeit und über Arbeit.

Im Selbstwert.

In den Paradigmen und intrapersonellen Antreibern.

Im Mangel an mentalen Fähigkeiten.

Nur 5 % sind bewusst. Diese 5 % setzen wir in Coachings strategisch ein.

Chancenlos – nur auf Disziplin und Struktur zu setzen

Denn: den 95 % Autopiloten kommen Sie über „Disziplin“ und „Schweinehund überwinden wollen“ nicht hinterher!

 

Das Hamsterrad macht keinen Sinn!

Weder lohnt es sich beruflich, noch gesundheitlich!

Wie viele Stunden wollen Sie arbeiten? 40 pro Woche?

Wofür möchten Sie Zeit haben?

 

WAS MUSS ERST NOCH PASSIEREN …

Sie erkennen, dass Ihr Gehalt im Verhältnis zu Ihrem Arbeitseinsatz hinkt.
Ihr Gedankenkarussell springt immer wieder an.

Ja, es gibt gewisse Selbstsabotage Mechanismen, die Ihnen jetzt noch verborgen sind. Dazu zählt auch das Verschieben, die Wenn-dann-Ketten, …

Dem Chef gegenüber Nein sagen? Feedback geben?

Ich höre Sie schon! „OMG – Neiiiiin – viel zu riskant. Und was die Kollegen wohl denken würden? Was will die denn?! Die bekommt doch nichts auf die Reihe!“

 

Es geht darum, am „Unsichtbaren“ zu arbeiten

Was meinen wir damit?

Umgebungsgestaltung, Verhalten und teilweise Fähigkeiten sind sichtbar. Sie können es beobachten, benennen, beschreiben.

Nicht aber das darunter liegende Muster, die Werte der Person. Das Antreibende für den Workaholic. Das ist ihm übrigens auch nicht bewusst. Sonst könnte er es ändern!

Wenn der Workaholic so weit ist, wirklich einmal hinzuschauen, fragt er sich …

  • Was steckt hinter dem Muster, zu viele Themen anzunehmen, nichts fertig zu machen oder zu bekommen?
  • Was ist da eigentlich bei mir los?
  • Wie kann ich es mir leichter machen?
  • Wo hängt es bei mir?
  • Was blockiert das Beenden von Begonnenem?
  • Was sind meine langfristigen Ziele, was will ich im Leben? Was ist mein Ding?
  • Wie nehme ich dem Aktionismus Wind aus den Segeln?
  • Wie komme ich meinen Bedürfnissen auf den Grund?
  • Was ist es?!

 

Die späte Reue schon jetzt vermeiden

In ihrem Buch „5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen“ benennt Bronnie Ware:

  1. „Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, mein eigenes Leben zu leben.“
  2. „Ich wünschte, ich hätte nicht so viel gearbeitet.“
  3. „Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, meine Gefühle auszudrücken.“
  4. „Ich wünschte mir, ich hätte den Kontakt zu meinen Freunden aufrechterhalten.“
  5. „Ich wünschte, ich hätte mir erlaubt, glücklicher zu sein.“

 

Die gute Nachricht: Sie müssen nicht warten, bis Sie ins Rentenalter kommen! Sie dürfen schon JETZT handeln.

Der Cut muss sein!

So ging es Valentin, der nach der Transformationsbegleitung folgendes umgestellt hat:

  • Aufräumen von Glaubenssätzen.
  • Videokonferenzen nur noch vormittags.
  • Reduzieren der Projektliste.
  • Selbst in Führung gehen, am Beispiel zeigen, dass es funktioniert.
  • Auflösen von Mindf*cks wie „Wenn meine Assistenz kommt und nichts zu tun hat …“, „Wie beschäftige ich jemanden, den ich nicht brauche?“, dadurch Einstellen einer Assistenz möglich
  • Übertragen von Vertragsunterlagen samt Scanner und Stempel an eine Mitarbeiterin, die jetzt auch Befugnis erhielt, Verträge zu unterschreiben!
  • Engpässe in Urlaubszeiten wurden mit einem Schichtplan und gegenseitiger Vertretungsunterschrift auf Urlaubsanträgen geregelt.

 

Valentin hat als Geschäftsführer einer GmbH jetzt endlich Zeit

Er geht mit seinem Kind 3 mal pro Woche nach dem Kindergarten schwimmen.

Er hat zusätzliche Urlaubstage zum Windsurfing auf Norderney gebucht.

Er trifft sich zum Joggen mit seinem Nachbar.

Valentin sagt: „Es ist ein Privileg. Nur ich konnte mir die Erlaubnis dafür geben, dass es mir so gut geht, wie lange nicht mehr!“

 

Sind Sie bereit, Ihr Workaholic Hamsterrad zu verlassen?

Lassen Sie uns kurz telefoneiren.

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Sie wünschen sich in einem halben Jahr, Sie hätten genau heute begonnen!

Ansonsten – vielleicht mögen Sie ja Ihr Hamsterrad auch.

Oder Sie hoffen, dass es sich von alleine wieder beruhigt?

 

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